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Junger Chor Schwanheim/Goldstein

Singen ist gefährlicher als Malen

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Chormeile 2009 - Informationen zum Programm

Verfasst von: stefan |
  • Chormeile
  • 2009
  • Konzert

Inhaltsverzeichnis:

  • Chormeile 2009 - Informationen zum Programm
  • Palestrina: Alma Redemptoris Mater
  • Brahms: Marienlieder
  • Eccard: Übers Gebirg Maria geht
  • Swider: Ave maris stella
  • Schütz: Meine Seele erhebt den Herren
  • Jermaks: Ave Maria

Marianische Gesänge

Das Programm unseres Konzertes anlässlich der diesjährigen Chormeile Frankfurt am 30. August 2009 um 18:00 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche im Dominikanerkloster steht unter dem Motto Marianische Gesänge: Marienlieder und marianische Anrufungen in Vertonungen aus dem 16. Jahrhundert werden Kompositionen aus dem 19. und 20. Jahrhundert gegenüber gestellt.

Die Marienverehrung hat in der Römisch-Katholischen, in der Orthodoxen und in der Anglikanischen Kirche eine lange Tradition, zum Teil setzt sie sogar vorchristliche Praktiken fort. Die besondere Form der Verehrung Marias beruht auf ihrer Sonderstellung, denn sie ist die Mutter Jesu, der im Christentum der Sohn Gottes ist, und sie ist - nach katholischer und orthodoxer Überzeugung - vor, während und nach der Geburt Jungfrau geblieben. Gemäß der katholischen Lehre war sie sogar zum Zeitpunkt ihrer eigenen Sünde von der Erbsünde befreit, was in überwiegend katholischen Gegenden am 8. Dezember als Hochfest der "Unbefleckten Empfängis" gefeiert wird. In der lutherischen Kirche spielt die Marienverehrung kaum eine Rolle (die SELK, die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, kennt zwar drei Marienfeste, die aber genau genommen allesamt Herrenfeste sind), in anderen Kirchen und Glaubensgemeinschaften wird sie überwiegend abgelehnt oder gar als "unbiblisch" bezeichnet.

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